Die Hürde der benötigten Unterschriften für kleine Parteien sei unter den aktuellen Coronabedingungen zu hoch. Die ÖDP erhob daher Organklage beim BVerfG – zuvor war die Partei bereits bei Verfassungsgerichten der Länder erfolgreich. Muss das Wahlrecht geändert werden?
WeiterlesenDer BGH exerziert in diesem Fall schulmäßig verschiedene Fragen des (kaufvertraglichen) Rücktritts durch – lesenswert und examensrelevant!
WeiterlesenBundeskanzlerin Angela Merkel ist unzufrieden damit, wie einige Bundesländer die Corona-Maßnahmen umsetzen. Deswegen droht sie jetzt bundeseinheitliche Regelungen an. Geht das überhaupt? Wie ist die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern geregelt?
WeiterlesenDie Prüfungsrelevanz des Bereicherungsausgleichs im Mehrpersonenverhältnis sollte allseits bekannt sein. Diese aktuelle Entscheidung zeigt aber vor allem, wie wichtig es ist, genau hinzuschauen. Nicht jeder Fall mit einer Anweisung ist auch ein Anweisungsfall.
WeiterlesenVor Gericht wird über die Räumungsklage eines Ehepaars gegen ihren Mieter gestritten. Doch plötzlich verschwindet der Ehemann spurlos, der Geschäftsführer der beklagten Partei soll ihn getötet haben – er sitzt in Untersuchungshaft. Ist eine nun ausgesprochene fristlose Kündigung rechtmäßig?
WeiterlesenSchaue Dir hier die prüfungsrelevanten Lerneinheiten aus dem Bereicherungsrecht, dem Sachenrecht und dem Schuldrecht AT zu dieser Klausur an:
WeiterlesenNachbarschaftsstreit um Kiefer vor dem BGH
Eine Schwarzkiefer sorgt für Ärger, denn von ihren herabfallenden Zapfen und Nadeln ist der Nachbar genervt. Der BGH muss entscheiden, ob der Nachbar von seinem Selbsthilferecht aus § 910 BGB Gebrauch machen kann und warum ein Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch aus § 1004 BGB nicht (mehr) in Betracht kommt.
WeiterlesenEine „Pinkelpause“ wurde teuer: In der Not parkte ein Cabrio-Fahrer sein Auto neben einem Bagger. Dieser scherte mit der Schaufel aus und verursachte einen Totalschaden. Das LG Nürnberg-Fürth musste sich mit der Quotelung des Schadens beschäftigen.
WeiterlesenEine Heilpraktikerin muss nach dem Krebstod ihrer Patientin 30.000 € Schmerzensgeld an den Sohn der Verstorbenen zahlen. Das hat das OLG München am 25. März 2021 entschieden und die Beklagte außerdem zu Schadensersatz wegen entgangenem Kindesunterhalt verurteilt. Es handelt sich um ein Grundsatzurteil zu der Frage, wann Heilpraktiker:innen haften.
WeiterlesenDas LG Gießen verurteilt ein Online-Casino zur Rückerstattung der Verluste eines Spielers in Höhe von rund 12.000 Euro. Dieses verfüge nur über eine Lizenz in Malta, nicht in Deutschland - ähnlich wie viele andere Anbieter.
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